Die Haushaltssteckdose ist die einfachste Möglichkeit, ein Elektroauto zu laden: Keine Installation, keine Anmeldung, einfach einstecken. Damit das dauerhaft sicher funktioniert, sollten Sie einige Punkte beachten.

Ladestrom passend wählen

Eine Schuko-Steckdose ist für 16 A ausgelegt, aber nicht für stundenlange Dauerlast an der Grenze. Unsere Ladestationen lassen sich auf 6, 8, 10, 13 oder 16 A einstellen. Für ältere Installationen oder Verlängerungskabel empfehlen wir 8 bis 10 A. Die Memory-Funktion speichert den gewählten Strom, sodass Sie ihn nur einmal einstellen müssen.

Steckdose und Leitung prüfen

Die Steckdose sollte fest montiert, unbeschädigt und mit einem eigenen Stromkreis abgesichert sein. Wird der Stecker während des Ladens warm, reduzieren Sie den Ladestrom oder lassen Sie die Steckdose von einem Elektriker prüfen. Mehrfachsteckdosen und dünne Verlängerungskabel sind für das Laden ungeeignet.

Integrierte Schutzfunktionen nutzen

Unsere mobilen Ladestationen überwachen Strom, Spannung und Temperatur und unterbrechen den Ladevorgang bei Abweichungen. Das Display zeigt Ladestrom, Spannung, geladene Energie und Ladezeit an, sodass Sie den Ladevorgang jederzeit im Blick haben.

Wann sich der Umstieg auf CEE lohnt

Wer regelmäßig größere Akkus lädt, profitiert von einer roten CEE-Steckdose (16 A oder 32 A): Damit laden Sie mit 11 oder 22 kW, also drei- bis sechsmal schneller als an der Schuko-Steckdose. Viele unserer Ladestationen sind mit CEE-Stecker und zusätzlichem Schuko-Adapter erhältlich, sodass Sie beide Möglichkeiten nutzen können.

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